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Am Montag, den 14. Juni 2021 hatten alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 a ihr iPad betriebsbereit! Der Klassenleiter Herr Christian Rapp und mit ihm alle Kolleginnen und Kollegen, die in dieser Klasse unterrichten starten mit Begeisterung in das Pilotprojekt in dem Erfahrungen für den Start der iPad-Klassen in den Jahrgangsstufen 8 und 9 des kommenden Schuljahres gesammelt werden sollten.

Fleißig wurde z. B. im Chemie-Unterricht bereits mit dem digitalen Schulbuch und der Buchblicker-App ein digitaler Hefteintrag in One Note erstellt. Dabei standen vor allem die Themen Screenshots aufnehmen, Bilder bearbeiten und diese zu einem Hefteintrag zusammenführen im Mittelpunkt – zugegeben, die chemischen Inhalte kamen in dieser Stunde etwas kürzer als in einer gewohnten anlaogen, doch das wird sich in den nächsten Stunden sicher wieder zu Gunsten der Chemie verschieben!

Eindrücke aus dem Chemiesaal:

Endlich ist es soweit! Die 8a, unsere Pilotklasse in Sachen iPad-Nutzung im Unterricht, hat ihre Geräte bekommen. Um in der kommenden Woche einen reibungslosen Start zu gewähren, wurden die Eltern am 9. Juni vom iPad-Team, bestehend aus Tobias Weh, Matthias Röger und Stefanie Mayer, in einem Online-Elternabend über die Visionen des digitalen Unterrichts sowie die organisatorischen und unterrichtlichen Rahmenbedingungen informiert.

Alle sind hoch motiviert, die tollen Geräte im Unterricht auszuprobieren…

Mit folgenden Lobesworten und einer neuen Urkunde erhielten wir die Auszeichnung als Fairtrade School für weitere 2 Jahre:

„Zuerst einmal möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen, Ihre Schule ist ja trotz der schwierigen Zeit wirklich sehr engagiert! Es macht großen Spaß zu sehen, dass sich der Gedanke des fairen Handels fest im Schulalltag verankert hat. … Der Titel würdigt weiterhin das tolle Engagement an Ihrer Schule und den Einsatz des Schulteams…. Wir sind froh und stolz, solch aktive Schulen bei der Kampagne mit dabei zu haben!“

(M. Müller und A. Böckmann vom TransFair e.V.)

Mit BrückenWerk bieten wir allen Schülerinnen und Schülern mit

 

Anlässlich des jährlich in der Woche um den 15. Mai herum stattfindenden Stifterfests dreht sich auch in unserer Schule diese Woche alles um unseren Namenspatron:

Los geht’s mit einem Video, das uns erklärt, woher der Name unserer Schule eigentlich kommt:

 

Außerdem haben die Schüler der Jahrgangsstufe 6 La Salle-Cubes gebastelt:

Schon seit Beginn des Schuljahres war Samstag, der 24. April 2021 als Tag der offenen Tür geplant.

Die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen machten es aber nicht möglich, die Türen zu öffnen. Besonders traf dies die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule, die sich gemeinsam mit ihren Familien so gerne verschiedene Schulen angesehen hätten, bevor sie sich für ihre zukünftige entscheiden.

Die La Salle-Realschule bot einen kleinen, virtuellen Ersatz an:

Die Familien konnten sich anmelden und bekamen von einer Lehrkraft der Realschule eine Einladung zu einem Jitsy-Meeting  zugeschickt. Zu einer vereinbarten Zeit trafen sich die Familie (zuhause) und die Lehrkraft (im Eingangsbereich des Schulhauses) virtuell in diesem Raum. Und dann nahm die Lehrkraft die Familie mit zu einem Rundgang durch das extra hergerichtete – aber leider coronakonform leere – Haus.

In den Räumen hatten die Fachschaften kleine Ausstellungen zu den Fächern der Realschule vorbereitet, wodurch den leeren Zimmern ein wenig Leben eingehaucht wurde. In ca. 30 Minuten bekamen die Familien so einen sehr persönlichen Eindruck von den Angeboten der Schule und hatten die Gelegenheit, der sie betreuenden Lehrkraft alle Fragen zu stellen, die sie auf dem Herzen hatten.

“Es war so schön, wieder einmal durch das Haus zu gehen!” war der Kommentar einer Mutter, die als Jugendliche selbst die Realschule besucht hatte, am Ende ihrer Führung. Das ist wohl das schönste Lob, wenn virtuell der Eindruck des Spaziergangs so plastisch entstanden ist.

Auch die Lehrkräfte hatten viel Freude an diesem neuen Format. Obwohl viele vorher nervös waren und sich gefragt hatten, ob sie den technischen Herausforderungen wohl gewachsen seien, hatten alle nach ihren Führungen ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht. Technik geschafft und darüber menschliche Kontakte geknüpft!

Mit diesem Format ist die Realschule Illertissen dem Motto des Schulwerks der Diözese Augsburg vom Menschen im Mittelpunkt coronakonform gerecht geworden.

Und dennoch: Im nächsten Jahr hoffen wir wieder auf einen Tag der offenen Tür mit vielen echten Begegnungen in einem Haus voller Menschen…!

Stefanie Mayer

 

Eindrücke vom Tag hier:

 

Du bist in der 4. Klasse der Grundschule und möchtest die La Salle-Realschule einmal von innen gesehen haben, bevor du dich entscheidest, hier im nächsten Jahr zur Schule zu gehen?

 

Einen echten Tag der offenen Tür können wir – pandemiebedingt – nicht anbieten.

 

Wir öffnen unsere Türen dafür virtuell! Wir laden dich und deine Familie zu einer individuellen Führung durch das Schulhaus ein!

 

Termin: Samstag, 24. April 2021 in der Zeit zwischen 10 und 14 Uhr

 

Anmeldeschluss: Donnerstag, 22.04.2021, 20.00 Uhr

 

Nähere Informationen und die Details zur Anmeldung in diesem pdf-Dokument

Schulhausführungen_TOT_21

 

Gilt für die Abschlussklassen in der Woche 12. – 16. April 2021

Ab Montag, den 12.4.21 dürfen nur noch Personen mit aktuellem negativem Corona-Testergebnis am Präsenzunterricht an der Schule teilnehmen.

Die Lehrkraft der ersten Stunde beaufsichtigt die Selbsttestung der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 jeweils am Montag und am Donnerstag im Klassenraum.

 

Zum Einsatz kommt der SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test der Firma Roche.

 

Alle Schülerinnen und Schüler bekommen einen solchen Test von der Lehrkraft, sofern sie nicht einen Nachweis über einen extern durchgeführten Test vorlegen können.

Wie dieser Test durchgeführt wird, beschreibt dieses Video:

https://www.roche.de/diagnostik-produkte/produktkatalog/tests-parameter/sars-cov-2-rapid-antigen-test-schulen/

 

Bei Fragen oder Bedenken bezüglich der Testung wenden Sie sich gerne an unsere Beratungslehrerin Stefanie Mayer. Sie ist auch am Wochenende telefonisch erreichbar: 0177 879 33 95

Das Landratsamt Neu-Ulm gibt gemäß §§ 18 und 19 der 12. BayIfSMV bekannt:

 

Im Landkreis Neu-Ulm liegt die 7-Tage-Inzidenz am Freitag, 09.04.2021, über 100.
Somit gelten ab Montag, dem 12.04.2021 bis Sonntag, dem 18.04.2021 die maßgeblichen
Regelungen für die Öffnung von Schulen, Kindertageseinrichtungen,
Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder
gemäß § 18 Abs. 1 Satz 3 Nr.1, Abs. 4 sowie § 19 Abs.1 Satz 1 Nr. 1 der 12. BayIfSMV.
Für die Realschule Illertissen gilt:

  • in den Abschlussklassen findet – wie gewohnt –  Präsenzunterricht statt.
  • Für die Teilnahme am Präsenzunterricht sind die
    Voraussetzungen gemäß § 18 Abs. 4 BayIfSMV (Testpflicht) zu beachten.
    Am Montag findet in der ersten Stunde eine Selbsttestung der Schülerinnen und Schüler statt.
  • In allen anderen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.
  • Notbetreuung wird eingerichtet.

Statt sich an einem Ort zu treffen, schalteten die Direktoren der europäischen La Salle-Schulen (ASSEDIL = Association Européenne des Directeurs d’Institutions Lasalliennes/Europäische Vereinigung der Lasallianischen Direktoren) am 25. und 26. März 2021 ihre Computer ein, um einem Zoom-Meeting beizutreten. 122 Teilnehmer aus ganz Europa hatten sich wenigstens hier verabredet, um sich über die Erfahrungen des zurückliegenden Pandemie-Jahres auszutauschen. Mit dabei aus Illertissen waren Stephanie Bertele, Christian Rapp und Stefanie Mayer.

Das Thema „Lasallianische Erziehung unter schwierigen Umständen“ wurde in eindrücklichen Videobeiträgen aus den verschiedensten Regionen veranschaulicht. Besonders unter die Haut ging der Bericht aus dem Libanon, in dem es nicht nur um die Auswirkungen von COVID 19 ging, sondern auch um die Zerstörungen und die Wiederaufbaumaßnahmen nach der Explosion im Frühjahr 2020 in Beirut. Hier freuten sich die Schüler und deren Lehrkräfte doppelt, als im September 20 die Schule wieder beginnen konnte.

In Kleingruppen tauschen sich die Teilnehmer dann über die persönlichen Erfahrungen in den verschiedenen Ländern aus und suchten Antworten auf die Frage, welche Anstrengungen unternommen werden müssen, um in der Zukunft wieder eine starke Schule bieten zu können. Hierbei standen die folgenden Ergebnisse im Mittelpunkt:

  • Resilienz der Menschen
  • Förderung der stofflich-sachlichen Kompetenzen
  • Herzensbildung
  • Hoffnung auf die Möglichkeit, wieder kleine Dinge teilen zu können

Am Freitag erklärte Bruno Humbeeck aus Brüssel aus wissenschaftlicher Sicht eines Psychologen, welche Auswirkungen die Pandemie auf die uns anvertrauten Kinder hat und gab den Teilnehmern damit das notwendige Rüstzeug für die schrittweise Rückkehr in die Normalität. Hoffnung gab der Gedanke, dass Intelligenz kein Muskel ist, der abbaut, wenn er nicht trainiert. Aus seiner Sicht ist die Schule der Zukunft ein Ort für Fragen, nicht ein Ort, an dem man Antworten bekommt. Helfen kann dabei die Digitalisierung, doch muss man mit den Bildschirmen vorsichtig sein. Es kann mit ihnen schnell so gehen, wie wenn man zu viel Schokolade isst. Die wahre Süße kommt aus den menschlichen Begegnungen und die Lehrer sollen dabei die Begleiter der Jugendlichen sein.

Zum Abschluss stärkten musikalische Beiträge aus den verschiedensten Winkeln Europas den gemeinsamen Willen, sich als Lasallianer gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen in den großen Herausforderungen der Pandemie und dem Schutz unseres Lebensraums Erde zusammenzuarbeiten. Am Ende stand die Hoffnung, dass wir uns alle vom 20. – 23. März 2022 gesund und voller neuer Ideen in Danzig, Polen wirklich wieder sehen!

 

Stefanie Mayer